Gut vorbereitet: Wie Sie einen sinnvollen Notvorrat aufbauen
Deutschland erlebt regelmäßig Wetterextreme wie Überschwemmungen, Stürme oder Hitzeperioden. Zusätzlich können Stromausfälle, Lieferschwierigkeiten oder technische Schäden die Versorgung beeinträchtigen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) rät daher dringend, Vorräte für mindestens drei Tage zu lagern – besser noch zehn Tage, um gut vorbereitet zu sein.
Erfahren Sie, wie Sie als Einzelperson, Familie oder Gemeinschaft Notfallvorrat & Notfallnahrung nach deutschen Behörden-Empfehlungen aufbauen.
Warum Vorsorge in Deutschland so wichtig ist
Deutschland erlebt regelmäßig Wetterextreme wie Überschwemmungen, Stürme oder Hitzeperioden. Zusätzlich können Stromausfälle, Lieferschwierigkeiten oder technische Schäden die Versorgung beeinträchtigen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) rät daher dringend, Vorräte für mindestens drei Tage zu lagern – besser noch zehn Tage, um gut vorbereitet zu sein.
Mit einem gut durchdachten Notvorrat schützen Sie sich, Ihre Familie und auch Ihre Nachbarschaft vor den ersten Krisenstunden, in denen Hilfe vielleicht noch nicht unmittelbar verfügbar ist.

Vorbereitung für Einzelpersonen
Selbst wenn man allein lebt, lohnt sich ein Notfallplan.
Hier sind die wichtigsten Elemente:
➤ Wasser: Mindestens 1,5-2 Liter pro Tag und Person zum Trinken. Für Kochen und Hygiene empfiehlt das BBK zusätzlichen Vorrat.
➤ Notfallnahrung: Gefriergetrocknete nahrung, die wenig bis gar keine Kochenergie benötigen, sind ideal.
➤ Licht und Kommunikation: Taschenlampe, batteriebetriebenes oder Kurbelradio, Kerzen, Ersatzbatterien.
➤ Wärme: Decken, warme Kleidung, ggf. ein Campingofen oder eine vergleichbare Alternative.
➤ Gesundheit & Hygiene:Erste-Hilfe-Set, persönliche Medikamente, Hygieneartikel, Tactical Foodpack outdoor shower, waste bags.
➤ Dokumente & Bargeld: Wichtig für den Fall, dass elektronische Systeme gestört sind.
Familienvorsorge: Tipps für Haushalte
Für Familien gilt: Planung & Vorrat sollten Menge, Vielfalt und besondere Bedürfnisse berücksichtigen (Kinder, Haustiere, besondere Ernährung etc.).
Beispiel für eine vierköpfige Familie mit Vorsorge für 10 Tage:
➤ Wasser: ca. 60–80 Liter (1,5–2 L pro Person und Tag).
➤ Notfallnahrung: 5-6x Tactical Foodpack Weekpacks.
➤ Licht & Energie: Mehrere Taschenlampen, Ersatzbatterien, ggf. Powerbanks.
➤ Wärme & Kochen: Campingofen, Gaskocher, Decken, warme Kleidung.
➤ Gesundheit & Hygiene: Hausapotheke, Kindermedikamente, Erste Hilfe, Hygieneprodukte.
➤ Dokumente & Bargeld: Ausweispapiere, Versicherungspapiere, Kopien, etwas Bargeld kleineren Nominals.

Warum gefriergetrocknete Notfallnahrung so effizient ist
Gefriergetrocknete Lebensmittel kombinieren Vorteile, die besonders relevant sind wenn:
🌩️ Strom ausfällt – Kein Kühlgerät nötig.
📅 Lange Haltbarkeit – Viele Produkte eignen sich als Notfallnahrung mit hoher Lagerfähigkeit.
🪶 Leichtes Gewicht & geringer Platzbedarf – Ideal für Vorratsschrank oder auch fürs Notfall-Backpack. 💧 Einfach zuzubereiten – Meist reicht heißes Wasser, manchmal leichte Erwärmung. Perfekt, wenn Gaskocher oder einfach Kochgelegenheit vorhanden sind.
Bei der Auswahl sollten Sie auf Inhaltsstoffe, Allergiehinweise und die Qualität des Herstellers achten.
Hinweise von deutschen Behörden – BBK & Co.
Hier sind konkrete Empfehlungen aus offiziellen Quellen:
➤ Das BBK empfiehlt, für mindestens zehn Tage Vorräte anzulegen.
➤ Pro erwachsene Person sollten ca. 2.200 Kilokalorien/Tag eingeplant werden.
➤ Es gibt zwei Vorratsstrategien:
-Einmaliger Vorrat: Auf einmal einen größeren Vorrat anlegen, dann regelmäßig prüfen und ersetzen.
-Lebender Vorrat: Vorrat in den Alltag integrieren – Vorräte nach Vorderfront verbrauchen, immer neue einkaufen und ältere zuerst nutzen.
➤ Lebensmittel, die sich besonders gut eignen: Konserven, Trockenfrüchte, Nüsse, Müsliriegel, H-Milch, Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte.
➤ Lagerung: kühl, trocken und dunkel – höchste Temperatur & Feuchtigkeit vermeiden.

Gemeinschaftlich vorbereiten: Nachbarschaft & Kommune
Allein vorsorgen ist gut – gemeinsam wirkt Vorsorge noch stärker. Hier sind einige Ideen:
Nachbarschaftliche Vorratsschränke: Ähnlich wie Gemeinschafts-Krisenpantries, wo jeder z. B. einen kleinen Teil zusätzlicher Vorräte lagert, aber sich verpflichtet hat, sie zu teilen oder im Notfall zu nutzen.
Krisenpläne: Wer übernimmt was, wenn es nötig wird? Gibt es Personen mit medizinischen Bedürfnissen? Können ältere Nachbarn unterstützt werden?
Information & Schulung: Behörden wie das BBK bieten Broschüren und Checklisten, die in der Nachbarschaft geteilt werden können.
Gemeinsame Lagerstätten: Für Personen in Wohnungen ohne Lagermöglichkeiten könnte eine gemeinsame Lösung sinnvoll sein, z. B. Keller oder ein geteiltes Lager.
So starten Sie sinnvoll & Schritt für Schritt
1. Zielzeitraum festlegen (z. B. zuerst 3 Tage, dann 10 Tage).
2. Bedarf kalkulieren – Wasser, Kalorien, spezielle Bedürfnisse (Kinder, Haustiere).
3. Gefriergetrocknete Nahrung / Notfallnahrung ergänzen – eine oder zwei Arten ausprobieren, um zu sehen, was schmeckt und wie es zubereitet wird.
4. Essenzielle Ausrüstung hinzufügen – Lichtquellen, Kochmöglichkeit, Erste Hilfe.
5. Checklisten & Ratgeber nutzen – den BBK-Ratgeber „Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen” herunterladen und durchgehen.
6. Jährliche Überprüfung – Haltbarkeit prüfen, Vorräte auffüllen, Ausrüstung prüfen.
Fazit & Handlungsaufruf
Vorsorge bedeutet nicht zu horten . sondern klug planen. Mit einem gut geplanten Vorrat an Gefriergetrockneter Nahrung, Konserven und lang haltbaren Lebensmitteln, genügend Wasser und der richtigen Ausrüstung sind Sie und besonders in urbanen Gebieten bestens vorbereitet.
👉 Überprüfen Sie heute Ihren Vorrat: Haben Sie das Nötige für 72 Stunden? Wenn nicht, beginnen Sie mit einem Weekpack oder einer Notfallnahrungsauswahl von Tactical Foodpack, die sich ideal mit deutschen Empfehlungen verbinden lässt.